Finale (?) Überarbeitung
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# Kapitel 20
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Die Luft im Esszimmer fühlte sich dick und schwühl an, obwohl die Klimaanlage auf voller Leistung lief. Elena saß vor ihren Monitoren, die Haut an ihren Schläfen leicht feucht. Sie hatte sich die Haare wieder zu einem strengen Pferdeschwanz zurückgebunden, eine Geste, die fast instinktiv erfolgt war, nachdem sie vor Stunden vom Board-Meeting zurückgekehrt war. Jedes Mal, wenn sie dieses Band festzog, schaltete sie einen Teil ihrer selbst aus – die sanfte Ehefrau, die Gastgeberin, die Frau, die in der warmen Atmosphäre des gemeinsamen Heims aufgegangen war. Was übrig blieb, war das Instrument, das sie in ihren Ausbildungsjahren geschmiedet hatte: analytisch, präzise und emotional abgeschirmt.
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Die Luft fühlte sich dick und schwühl an, obwohl die Klimaanlage auf voller Leistung lief. Elena saß vor ihren Monitoren, die Haut an ihren Schläfen leicht feucht. Sie hatte sich die Haare wieder zu einem strengen Pferdeschwanz zurückgebunden, eine Geste, die fast instinktiv erfolgt war, nachdem sie vor Stunden vom Board-Meeting zurückgekehrt war. Jedes Mal, wenn sie dieses Band festzog, schaltete sie einen Teil ihrer selbst aus – die sanfte Ehefrau, die Gastgeberin, die Frau, die in der warmen Atmosphäre des gemeinsamen Heims aufgegangen war. Was übrig blieb, war das Instrument, das sie in ihren Ausbildungsjahren geschmiedet hatte: analytisch, präzise und emotional abgeschirmt.
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Auf dem Laptop-Bildschirm flackerte die Verbindung zu Jax. Das Bild war leicht verzerrt, geprägt von den digitalen Artefakten der verschlüsselten Leitung, doch Jax' Präsenz war auch durch die Pixel hinweg erdrückend. Er trug eine matte, taktische Jacke, die an den Schultern breit und massiv wirkte. Sein Gesicht war im harten Licht der Mittagssonne tief gefurcht, die Augen zu schmalen, beobachtenden Schlitzen zusammengekniffen.
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